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Sonntag, 05 September 2010
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Laser Schießkino
Laser Schießkino Eine der ersten Anlagen in Süddeutschland.
 
Laser-Schießen – was ist das?

Mit dem Moorhuhn fing alles an. Das virtuelle Federvieh begeisterte Millionen, die am Bildschirm auf die Jagd gingen – ohne Lärm, ohne Blutvergießen, ohne Munitionsverschleiß.

Aus der harmlosen Spielerei am PC zu Hause oder im Büro ist mittlerweile eine professionelle Trainingsmethode in Großformat geworden: Im interaktiven Laser-Schießkino für Jäger, Sportschützen, Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten, aber auch für Leute, die keiner dieser Gruppen angehören. Denn für das Laser-Schießen braucht man keinen Jagdschein, keine Waffenbesitzkarte und keine spezielle Sachkundeprüfung.

Der Reiz daran: Geschossen wird mit scharfen Original-Waffen auf lebensgroße, bewegte Ziele, allerdings ohne scharfe Munition. Der Hirsch auf der Leinwand zieht gemächlich hinter Birkenstämmen durch das Blickfeld, eine Rotte Wildschweine prescht durch das Unterholz, Rehe äsen friedlich auf einer Waldlichtung.

Dem Schützen wird dieselbe Konzentration abverlangt wie in freier Natur, nur hat er ein Dach über dem Kopf, kann bei jedem Wetter üben, ohne nass zu werden. Und vor allem:Ein schlechter Schuss richtet kein Gemetzel an. Allerdings bleibt er auch nicht unbemerkt. Das interaktive Programm zeigt an, wohin geschossen wurde. Wer statt Herz oder Lunge die Eingeweide verletzt, und dem Tier so in der Realität unnötige Leiden zufügen würde, bekommt das auf der Riesenleinwand vor Augen geführt – drastischer als auf einem normalen Schießstand beim Zielen auf Scheiben. Ähnlich gefordert sind auch Pistolen- und Revolverschützen, für die spezielle Trainingsprogramme zur Verfügung stehen. Schnelligkeit, Präzision und Geistesgegenwart sind dabei gefragt.

Vorteile des Laserschießens:
Beitrag zur tierschutzgerechten Jagd durch problemloses Üben für alle Jagdarten:
Der Jäger/die Jägerin sieht sich durch realistische Szenarien wie in freier Wildbahn mit der Frage konfrontiert, ob er/sie einen sicheren und tierschutzgerechten Schuss anbringen kann oder nicht
Keine Probleme mit Immissionsschutz: kein Lärm, keine Bleibelastung der Böden
Keine Kosten für Munition
Die Suche nach den immer seltener werdenden Schießständen erübrigt sich
Keine Vereinsmitgliedschaft nötig
Kein Jagdschein, Waffenbesitzkarte oder Waffenschein erforderlich

Womit kann geschossen werden?
Mit eigenen, mitgebrachten Flinten in den Kalibern 12, 16 und 20
Mit Büchsen, Kaliber .30-06, .308 Win
(weitere Kaliber entsprechend der Nachfrage in Vorbereitung)
Mit Revolvern, Kaliber .38 spez./357 Mag.
Mit Pistolen, Kaliber 9mm para
Leihwaffen aller Art werden zur Verfügung gestellt.

Welche Ziele können beschossen werden?
Wild aller Art, ruhig stehend, langsam ziehend oder hoch flüchtig Alle Arten von sportlichen Scheiben, statisch oder dynamisch.

Für wen ist das Laser-Schießkino interessant?
  • Für Jäger und solche, die es werden wollen
  • Für Wurftaubenschützen
  • Für Mitarbeiter von Security-Unternehmen
  • Für Sportschützen
  • Für IPSC-Schützen
  • Für Mitglieder des BdMP
  • Für alle, die Spaß am Schießen haben (Familien, Gruppen, Freundeskreise, Clubs)

    Was kostet das Laser-Schießen?
    Zwei Stunden 100 Euro, unabhängig von der Zahl der Teilnehmer, jede weitere Stunde 50 Euro

    Schießtermine:
    Nach Anmeldung unter Telefon 08251/82925 Voranfragen auch per E-mail unter
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    Schulungszentrum Mayr - Marktplatz 6 - 86556 Kühbach - Tel. 08251 - 82925 oder 0172 - 8200963 Fax 08251 - 82926 .